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Dylan Hunt (1974)

Planet Earth war der zweite Versuch von Gene Roddenberry ein post-apokalyptisches Franchise nach Star Trek aus den Boden zu stampfen. Zwischen Planet Earth und "Genesis II" liegt ein Jahr. Anders als noch 1973 ging er mit dem Plot zu ABC, wie schon bei CBS mit der Hoffnung eine neue wöchentliche Serie auf die Beine stellen zu können. Doch Planet Earth ereilte das gleiche Schicksal wie Genesis II, nach dem Pilotfilm (und noch vor weiteren Folgenplots) wurde es gechancelt.

Nach diesem Scheitern versuchte es Roddenberry noch ein letztes Mal mit "Strange New World", wo allerdings kein Dylan Hunt mehr auftaucht und die Hintergrundgeschichte des Hauptcharakters komplett verändert wurde. Nur die Sache mit einer verwüsteten, post-apokalyptischen Erde blieb gleich.
Genau wie bei Genesis II ist ein Teil der Konzepte (einige Namen) zu Planet Earth in den Originalplot von Andromeda eingeflossen. Wahrscheinlich bilden Genesis II und Planet Earth den Ursprung für die verwüstete, von Nietzscheaner und Magog heimgesuchte Erde...

HandlungBearbeiten

Nach einem verheerenden Nuklearkrieg liegt die Menschheit im Jahr 2133 in Trümmern. Nur die von Wissenschaftlern gegründete Gruppe PAX sorgt noch für etwas Ordnung. Dylan Hunt, Anführer des PAX-Squad 21 ist mit seinem Team unterwegs um einen Arzt für eine komplizierte Operation zu suchen. Dabei stöhst er auf eine Gruppe Frauen, die ihn als ihr Eigentum sehen und dabei sind eine matriachische Gesellschaft aufzubauen. Sie nehmen in gefangen und setzen ihn, genau wie die restlichen Männer, unter Drogen, damit er gefügig wird. Erst später kann er sich dem widersetzen und mit anderen, "cleanen" Männern fliehen.

Die Serie sollte wohl auch um den Wiederaufbau der Menschheit und die Bekämpfung der Matriarchinnen gehen, diesmal aber mithilfe von PAX.

TriviaBearbeiten

  • Allgemein scheint es, als hätte Roddenberry, dessen Name in den 70ern immer mehr mit seiner letzten Schöpfung "Star Trek" in Verbindung gebracht wurde, kein Glück mit dem Dark Future-Genre gehabt.
  • In Planet Earth geht es vor allem um eine veränderte Frauenrolle, die die Strömung der 1970er aufzeigt. Besonders heftig wird das durch die Matriarchinnen dargestellt, die ihre Männer in die Frauenrolle des 19. und Anfang 20. Jahrhunderts zwängen und sie sogar unter Drogen setzen um sie willenlos zu machen.

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