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Battleofwitchhead
Schlacht am Hexenkopf
Konflikt
Nietzscheanische Aufstände
Datum
n.C. 9786
Ort
Hexenkopfnebel
Ausgang
Zerstörung der Ehrengarde und des Commonwealth; Verhinderung eines Nietzscheanischen Imperiums
Konfliktparteien
Commonwealth
Nietzscheanische Allianz
Kommandanten
Admiral Stark
Unbekannt
Streitkräfte
100 Schiffe, darunter:
Thermopylae (Flaggschiff)
Renewed Valor
Salient Debate
Continuation of Politics‎
Vanguard‎‎
The Fires of Orion‎
500 Schiffe
(Vor Dylans Eingreifen 1500)
Shining Path (Flaggschiff)
Verluste
99% der Flotte;
darunter oben genannte Schiffe
99% der Flotte


Die Schlacht am Hexenkopf hat sich in das Kollektivgedächtnis der Bewohner unzähliger Welten und der drei Galaxien gebrannt, steht sie doch für das letzte Aufbäumen und den tiefen Fall des Commonwealth.

ÜbersichtBearbeiten

Bei der Schlacht am Hexenkopf handelt es sich um das letzte große Gefecht, welches zwischen dem Commonwealth/ der Ehrengarde und der nietzscheanische Allianz stattfand. Die Nietzscheaner hatten ursprünglich vor mit ihrer gesamten, 1500 Schiffe umfassenden, Flotte das Commonwealth komplett zu vernichten und danach dessen ehemaliges Gebiet zum Gebiet des Nietzscheanischen Imperiums zu machen.

Das Commonwealth dagegen wollte seine Flotte im Hexenkopfnebel verstecken und von dort einen hinterlistigen Angriff auf Fontainhead zu starten um die Nietzscheaner der Heimatwelt zu berauben und so ihre Allianz zu versprengen.

Die SchlachtBearbeiten

AnfangBearbeiten

Der Grundstein für diese Schlacht wurde zwei Jahre zuvor mit dem Beginn der Nietzscheanischen Aufstände gelegt. Damals griffen die Nietzscheaner aus dem Nichts mit einer gigantischen Flotte an und konnten bereits in den ersten Tagen zahlreiche Schiffe der Ehrengarde oder des Commonwealths zerstören.
Um den Nebel und die Begebenheiten auszukuntschaften wurde die Renewed Valor, ein Scout-Schiff der Eternal Vigliance Klasse, geschickt. Was sie fand war die Andromeda Ascendant, obwohl dieses Schiff zwei Jahre zuvor im Schwarzen Loch des Hephaistos-Systems, bei dem Eröffnungskampf der Nietzscheanischen Aufstände, "zerstört" (jedenfalls dachte das der Großteil des Commonwealths) wurde. Dem Captain der Renewsed Valor, Borotep Yeshgar, erzählte Captain Dylan Hunt, dass er und sein Schiff nur im Ereignishorizont festgesteckt waren und sich befreien konnten, dabei haben sie zwei Jahre verloren. Erst nach einiger Zeit erklärte Dylan, dass er aus der Zukunft stammt, in der das Commonwealth nicht mehr existierte. Er konnte Yeshgar dazu überreden mit ihm zurück in die Zukunft zu reisen um dort das Commonwealth, dessen Fall nicht mehr zu stoppen war, wieder aufzubauen; doch just als die Renewed Valor ein Slip-Portal gefunden hat, trifft die gigantische nietzscheanische Flotte auf und zerstört das Schiff.

Dylan, von dieser Übermacht verwundert, überprüft die historischen Daten aus den Datenbanken der Maru und versteht nicht, warum dort von 500 nietzscheanischen Schiffen gesprochen wird, obwohl ihm nun 1500 gegenüberstehen. Erst nach und nach erfährt er, dass es eine Art "Todesengel" gab, welcher massiv in das Geschehen bei der letzten Schlacht eingegriffen hat.

TodesengelBearbeiten

Dylan fragt Tyr weiter nach diesem Todesengel, worauf dieser erzählt, dass alles, was sie nun sehen, mit der nietzscheanischen Geschichte übereinstimmt. Die ganze Flotte aus 1500 Schiffen kam in den Nebel um das Commonwealth zu vernichten, als plötzlich ein Todesengel auftauchte und die Flotte einäscherte. Der Nebel brannte förmlich und nur 500 weit versprengte Schiffe konnten das überstehen. Diese Erzählung deckte sich auch wieder mit der von Harper, welcher erwähnte, dass der Nebel wegen des ganzen Waffenfeuers nur so glühte und leuchtete. Wie sich herausstellte war dieser Engel die Andromeda, welche mithilfe einer von Harpers Maschinen den Nebel entzündete und so 1000 Schiffe der Nietzscheaner zerstören konnte, während die restlichen 500 weit versprengt wurde.

Als wenig später die Flotte der Ehrengarde/ des Commonwealth eintraf, kämpften sie gegen diesen Rest. In dieser echten, finalen Schlacht, bei der es auch um die Zukunft von Fontainhead ging, vernichteten sich beide Seiten komplett. Die einzigen Schiffe, welche den Kampf überstanden waren die beiden Flaggschiffe, wobei die Thermopylae von ihrem Kommandanten in die Shining Path gejagt wurde und sie sich gegenseitig zerstörten.

NachwirkungenBearbeiten

Nachdem sich beide Flotten ausgelöscht hatten und kein Ende des Krieges in Sicht war, kollabierte das Commonwealth. Zusätzlich dazu gingen die Magog zum Angriff über und überfielen zahlreiche Kolonien. Auch die restlichen Nietzscheaner sahen keinen Grund nun mit einen Friedensangebot zu kommen und brandschatzen und eroberten alles was ihnen in die Hände fiel. Da allerdings ihre Flotte vernichtet worden war, wandten sich die einzelnen nietzscheanischen Stämme gegeneinander um ihre individuellen Gebiete zu vergrößern. Damit war auch die Nietzscheanische Allianz und somit das Nietzscheanische Imperium geschichte.
Das ehemalige Gebiet des Commonwealth versank in Anarchie und die Lange Nacht brach über zahlreiche Welten und ihre Spezies herein.

Alternative ZeitlinieBearbeiten

In der anderen (ursprünglichen) Zeitlinie, in der Gaheris Rhade seinen Captain umgebracht hat, kommt dieser ebenfalls in diese Schlacht und möchte anfangs nichts damit zu tun haben. Nachdem sich allerdings zeigt, dass ohne das Eingreifen des "Todesengels" eine grauenhafte Zukunft bevorsteht, nutzt er dieselbe Taktik wie Dylan um 1000 nietzscheanische Schiffe zuzuerstören und die Flotte auszudünnen. Er geht dabei viel brutaler vor und zeig tauch weniger Reue als Dylan, vor allem aber legt er sich damit mit Tyr an, welcher ein nietzscheanisches Imperium herbeisehnte.

Während Commander Rhade noch über seine Tat nachdachte, wird er von Tyr wütent darauf angesprochen, dass er gerade eben sei eigenes Volk, sein eigenes Blut verraten hat. Gaheris hält dagegen und erwidert, dass nicht er die Nietzscheaner verraten hat, sondern sie sich selbst durch ihre eigene Arroganz und der Anmaßung Götter zu sein verraten hatten.

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