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Ulatempa war eine bedeutenden vedranische Dichterin des alten Commonwealths, wobei sie ihre bekanntesten Gedichte während der Langen Nacht anfertigte. Diese werden, wie auch die Sprüche von Hasturi, öfter im Vorspann gezeigt.

Sie gehörte zu den Vedranern, die es nicht mehr nach Tarn-Vedra geschafft haben, als sich dieses vom Slipstream abtrennte. Aus diesem Grund trauerte sie, ebenso wie die anderen zurückgebliebenen Vedraner, um ihre verlorene Heimat und zeigte ihren Schmerz in den Gedichten, die sie während ihres erzwungenen Exils geschrieben hat.

ZitateBearbeiten

„Die Himmel brannten, die Sterne weinten und unter der Asche der Unendlichkeit... Hoffnung, verunstaltet und blutend, aber doch noch atmend.“– Klagelied auf das Commonwealth; n.C. 9823
„Komm, bitterer Regen, und wasche aus einem Herzen das traurigste aller Worte: Zuhause.“– Lied aus meinem Exil; n.C.9825
„Spirale, Kreisel, reite den Wirbelwind. Er weiß, daß es keinen zweiten Tanz geben wird, wenn das Trommeln aufhört.“– Rythmen; n.C. 9825
„Blinzle und es ist fort, ein Augenblick, ein Atmezug, ein Tanz der Eintagsfliegen. Gerade lang genug ... für ein ganzes Leben.“– Rythmen; n.C. 9825

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